Die Folgen von KO-Tropfen Angriffen sind verheerend – sowohl kurzfristig als auch langfristig. Bei einer Überdosis kann es zum Tod kommen, bei unreinem Stoff zu langfristigen gesundheitlichen Schäden. Da KO-Tropfen vor allem benutzt werden, um Frauen und Männer sexuell zu missbrauchen sind jedoch auch die psychologischen Schäden unglaublich hoch. Opfer von solchen Taten sprechen noch Jahre später von Beeinträchtigungen im privaten Leben. Dazu gehören Angststörungen, Panikattacken und starke Vertrauensängste. Ebenso starke Depressionen – und in vielen Fällen auch Suizid. So kann eine Nacht, ein Discobesuch oder ein Abend mit „Bekannten“ das Leben der Opfer um 180 Grad wenden. Aus Lebensfreude wird Angst und Misstrauen, aus Partys und Feiern Isolation. Für Opfer ist es unglaublich schwer solche Erlebnisse zu verarbeiten und es benötigt oft jahrelange Therapie. Vielen der Betroffenen fällt es jedoch schwer sich Therapeuten oder sogar der Familie und dem Umfeld zu öffnen, da sexueller Missbrauch immer noch ein großen Tabu Thema ist. Umso wichtiger ist es sich im vorhinein sich der Gefahren bewusst zu sein und alle Sicherheitsregeln einzuhalten.